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Nugget · B2B-Portale

Eine Kampagne. Viele Standorte. Ein klarer Bestellweg.

Ihre Zentrale stellt Werbematerial bereit. Werkstätten, Händler oder Filialen ergänzen ihre Angaben und bestellen die passende Menge. Wir entwickeln das B2B-Portal dazu: mit Vorlagen, Nutzerrollen, Freigaben und einer abgestimmten Übergabe an die Produktion.

Sie betreuen ein Werkstatt-, Händler- oder Filialnetz? Hier zeigen wir, wie Markenmaterial, lokale Anpassung, Freigaben und Produktion zusammenkommen.

Zur Lösung für Ihr Netzwerk

Wir kennen Markenmaterial und die Arbeit dahinter: Gestaltung, lokale Anpassung, Produktion und Verteilung. Aus über 20 Jahren Zusammenarbeit mit Bosch bringen wir Erfahrung mit Netzwerkkommunikation mit. Unser eigener Webshop richtet sich an Partner aus den Werkstattkonzepten Bosch Car Service und AutoCrew.

Ihr Ansprechpartner

Direkt zur richtigen Person.

Welche Materialien bestellen Ihre Standorte? Was dürfen sie anpassen und wer gibt es frei? Niklas geht mit Ihnen den heutigen Ablauf durch und klärt einen sinnvollen ersten Umfang.

Bestellportale für Werkstatt-, Händler- und Filialnetzwerke

Niklas Wendlinger, Digital Solutions Architect  und  Project Manager

Niklas Wendlinger

Digital Solutions Architect • Project Manager

Digital Solutions, Abläufe, Projektsteuerung

Warum dieses Nugget

Wenn Bestellungen, Varianten und Freigaben zu viel manuelle Arbeit erzeugen.

Die Vorlage kommt per E-Mail, die Adresse steht in einer Tabelle und die letzte Freigabe hängt im Postfach. Mit jedem weiteren Standort kommen Rückfragen dazu. Ein Bestellportal kann diese Schritte zusammenführen: aktuelle Materialien finden, lokale Angaben ergänzen, prüfen, freigeben und bestellen.

Rollout von Displays und Materialien im Agentur- und Projektumfeld
Beim Rollout zählen auch die Schritte nach der Bestellung: Produktion, Zuordnung und Auslieferung an den richtigen Standort.

Typische Situationen

  • Standorte fragen regelmäßig nach aktuellen Vorlagen oder Bestellständen.
  • Adressen, Ansprechpartner und lokale Angebote werden von Hand eingesetzt.
  • Freigaben und Bestellungen verteilen sich auf E-Mails und Tabellen.

Ideal für

  • Werkstattnetzwerke
  • Händler- und Partnernetzwerke
  • Werbemittelshops
  • Filial- und Standortkommunikation
  • individualisierbare Materialien
  • interne Bestellprozesse
  • Rollouts und Kampagnenmaterialien
  • POS- und Servicekommunikation

Aus der Praxis

Beispiele, die in diese Richtung zeigen.

Ein paar Referenzen als Einordnung: nicht als starres Paket, sondern als Beleg dafür, welche Formen ähnliche Aufgaben annehmen können.

Opel Digital Retail Webshop – Referenzvisual für Opel (Portal / CI-Retail)
Opel

Opel Digital Retail Webshop

Portal- und Webshop-Kommunikation für CI-konforme Retail-Ausstattung.

Portal / CI-Retail
Samsung Demo Shop – Referenzvisual für Samsung (E-Commerce / Produktdemo)
Samsung

Samsung Demo Shop

Produktnahe Shopdemo für Device-Präsentationen und digitale Verkaufsszenarien.

E-Commerce / Produktdemo
BSSA Kooperationsseiten – Referenzvisual für BSSA (Website / Kooperation)
BSSA

BSSA Kooperationsseiten

Content-Module für Partner- und Kooperationsunterseiten.

Website / Kooperation

Vom Markenmaterial zur Bestellung

Zentral vorgeben. Lokal anpassen. Geordnet bestellen.

Welche Funktionen Ihr Portal braucht, hängt von Ihrem Netzwerk ab. Diese vier Fragen klären wir zuerst:

Was ist für alle verbindlich?

Logos, Gestaltung und Kampagneninhalte können zentral vorgegeben werden. So arbeiten Standorte mit freigegebenen Materialien und aktuellen Vorlagen.

Was darf der Standort ändern?

Zum Beispiel Adresse, Kontaktdaten oder ein lokales Angebot. Wir definieren die erlaubten Felder und prüfen, wie Vorschau und Ausgabe umgesetzt werden.

Wer darf bestellen und freigeben?

Nutzerrollen und Freigabeschritte richten wir am tatsächlichen Ablauf aus: etwa Standort, Regionalverantwortliche und Zentrale.

Was passiert nach der Bestellung?

Daten, Mengen und Lieferadressen müssen bei den richtigen Stellen ankommen. Wir klären die Übergabe an Produktion und Versand sowie benötigte Schnittstellen.

Was sichtbar wird

Konkrete Bestandteile statt leerer Behauptungen.

Die genaue Zusammenstellung richtet sich nach Ziel, Kanal und vorhandenem Material. Das Nugget zeigt, welche Teile in ähnlichen Aufgaben relevant werden.

Entstehung

Vom Problem zur sichtbaren Lösung.

Die Schritte zeigen, wie aus einer konkreten Ausgangslage ein sichtbares Ergebnis werden kann.

Digital-Signage-Bildschirm mit Bosch-Service-Inhalten
Standortkommunikation reicht vom gedruckten Material bis zum Display. Bestellportal und Digital Signage lassen sich im Gesamtkonzept berücksichtigen.
  1. 01 Verstehen

    Prozess verstehen

    Wir gehen eine typische Bestellung mit Ihnen durch: vom Kampagnenmaterial über lokale Angaben und Freigaben bis zur Lieferung.

  2. 02 Verbinden

    Ersten Umfang festlegen

    Wir wählen die Materialien und Abläufe für den Start aus. Rollen, Pflichtangaben, Varianten und Freigaben werden konkret beschrieben.

  3. 03 Verwirklichen

    Portal gestalten und bauen

    Wir gestalten die Bestellstrecke, setzen die Funktionen um und prüfen sie mit Beispieldaten, typischen Varianten und beteiligten Nutzern.

  4. 04 Weiterdenken

    Rollout begleiten

    Zum Start testen ausgewählte Standorte den Ablauf. Rückmeldungen, Materialpflege und Zuständigkeiten für den laufenden Betrieb werden festgehalten.

FAQ

Kurz vor dem ersten Gespräch.

Die wichtigsten Fragen zu dieser Referenz und ähnlichen Aufgaben.

Für wen eignet sich ein B2B-Bestellportal?

Für Zentralen von Werkstatt-, Händler-, Partner- und Filialnetzwerken, die wiederkehrend Material bereitstellen. Besonders dann, wenn Standorte lokale Angaben ergänzen, verschiedene Nutzer bestellen oder Freigaben nötig sind.

Können Standorte Werbemittel selbst anpassen?

Ja, das kann Teil des Portals sein. Wir legen fest, welche Angaben ein Standort ändern darf und welche Gestaltungselemente verbindlich bleiben. Vorschau, Prüfung und Ausgabe werden passend zum Material geplant.

Lassen sich Freigaben und unterschiedliche Nutzerrollen einbauen?

Ja. Wir klären, wer Materialien sehen, bearbeiten, bestellen und freigeben darf. Daraus entwickeln wir Rollen und Abläufe, die zu Ihrer Zentrale und den angeschlossenen Standorten passen.

Muss dafür die vorhandene Warenwirtschaft ersetzt werden?

Das ist keine Voraussetzung. Zuerst prüfen wir Ihre vorhandenen Systeme und deren Schnittstellen. Dann lässt sich klären, welche Daten automatisch übergeben werden können und welche Schritte separat bleiben.

Muss direkt ein großes System entstehen?

Nein. Der Einstieg kann mit einem begrenzten Sortiment und ausgewählten Standorten erfolgen. So lässt sich der Ablauf erproben, bevor weitere Materialien, Nutzergruppen oder Schnittstellen hinzukommen.

Was brauchen Sie für ein erstes Gespräch?

Hilfreich sind eine typische Bestellung, ein Beispielmaterial, die ungefähre Zahl der Standorte und eine Übersicht der beteiligten Systeme. Wenn noch nicht alles feststeht, gehen wir den Ablauf gemeinsam durch.

Kontakt

Ist diese Referenz ein Impuls für Sie?

Erzählen Sie uns kurz, worum es geht. Wir ordnen die Herausforderung ein und zeigen, welche Erfahrungen aus ähnlichen Aufgaben relevant sind.